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Effektiv ist günstiger

01. März 2018

Wozu Millionen für das eigene Marketing ausgeben? Das fragen sich viele Kleinunternehmer, Mittelständler oder Entrepreneure, die diese Mittel auch gar nicht aufbringen können. Da nimmt manch einer sein Geld lieber für Mitarbeiter und Innovationen in die Hand – und lässt Marketing hinten runterfallen.

Ist der Verzicht auf Marketing ein Luxus?

Auf Marketing zu verzichten müssen Sie sich erstmal leisten können. Nachteile werden in Kauf genommen, z. B. im Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Sie überlassen das Feld anderen. Zum Beispiel auch Newcomern, die den Markt kreativ und mit Präsenz betreten, um Fuß zu fassen. Abwarten könnte hier eine fatale Strategie sein.

Geld spielt eine Nebenrolle

Erfolgversprechend sind nicht große Marketingbudgets, sondern sich auf den Kern des Marketings zu besinnen: Wer bin ich? Wie bin ich? Was kann ich besser? Für wen ist mein Angebot interessant?

Beim Bürodienstleister Weinrich GmbH & Co. KG aus Fulda haben diese Fragen den Wandel vom Produktanbieter zum Dienstleister bewirkt. Die Geschäfte laufen jetzt besser, Produkte werden als "Zugabe" angeboten (www.weinrich.de). 

RP Crest aus München, Finanzspezialist für Volatilitätsrisikoprämien, verkauft nur ein einziges Produkt und versteht sich als Botschafter für die Anlageklasse "Volatilitätsrisikoprämie". Somit übernimmt RP Crest die Vorreiterrolle in seiner Nische und platziert neben Bulle und Bär das Huhn (www.notbullishnotbearish.com).

Ihr Unternehmen ist zu klein für einen Markennamen?

Jeder Mensch ist eine Marke. Jedes Unternehmen ist eine Marke. Wenn Sie sich am medialen Nutzungsverhalten Ihrer Zielgruppe orientieren und kontinuierlich und beharrlich auf Ihren Markennamen setzen, werden auch Sie eine Marke.  

Es gibt viele Strategien, damit Sie sich einen Namen machen. Selbstvermarktung ist wichtig und worüber sich jeder Gedanken machen sollte, der Dienstleistungen, Produkte oder Ideen verkauft. Die gute Nachricht: Es braucht keine Hunderttausende.